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Schulen für Afrika
Unterstützen Sie gemeinsam mit der Christian-Liebig-Stiftung e.V. den Bau von Schulen in Afrika und schenken Sie mit Ihrem Beitrag Kindern eine bessere Zukunft durch Bildung

Zu den größten Herausforderungen in Afrika zählt Bildung. Die Analphabetenrate liegt bei knapp 40 Prozent und damit weltweit an zweiter Stelle. Malawi und Mosambik zählen trotz kleiner Erfolge in Politik, Wirtschaft und Bildung zu den ärmsten Ländern der Erde. Die Alphabeti- sierungsrate in Malawi beläuft sich derzeit auf 64,1 Prozent, in Mosambik liegt sie sogar bei nur bei 44 Prozent.*

Seit 2003 baut die Christian-Liebig- Stiftung (CLS) deshalb Grundschulen und Sekundarschulen in Malawi und fördert Bildung und Aufklärung in Mosambik. Bislang konnten mehr als 5.000 afrikanische Kinder durch die Initiative eine Schule besuchen, 42 junge  Afrikaner  erhalten  derzeit eine
fundierte Ausbildung durch ein Stipendium. Mit unserer Arbeit möchte die Stiftung der Vision des Namensgebers, Christian Liebig, Gestalt verleihen: Hilfe für Menschen in Entwicklungsländern, insbesondere für Kinder in Afrika.

Die CLS arbeitet mit großen Hilfsorganisationen, wie der Deutschen Welthungerhilfe und Unicef zusammen und in einem namhaften Kuratorium engagieren sich FOCUS-Chefredakteur Helmut Markwort, Verleger Dr. Hubert Burda, DAPD-Chefredakteur Peter M. Gehrig, Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel, der Bayerische Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle und Dr. Roland Bernecker, Vorsitzender der Deutschen UNESCO- Kommission.

Zur Weiterführung bestehender Projekte, aber auch zur Ausweitung unserer Arbeit in Afrika ist die CLS auf Spenden angewiesen. Nur gebildete und aufgeklärte Menschen sind in der Lage sich kritisch mit der Situation ihres Landes auseinander zu setzen und selbst ihre Heimat in eine bessere Zukunft zu führen.

Helfen Sie bitte mit, das Leben und die Zukunft der Kinder  in  Afrika  zu  verbessern und auch Erwachsenen mit Aufklärung Hilfe zur Selbst- hilfe zu bieten.

Jede Spende zählt.
Jede Spende hilft.
Jede Spende kommt an.

(*Quellen: UNDP United Nations Development Report 2007/08, Deutsches Auswärtiges Amt)