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	<title>Christian Liebig Stiftung</title>
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	<description>Bildung für Afrika</description>
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		<title>Ein wunderbares Gefühl, wirklich helfen zu können</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia Tiller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Zusammen mit der „Christian-Liebig-Stiftung“ unterstützt die TV-Moderatorin seit fünf Jahren ein Schulprojekt in Malawi. Mit sensationellem Erfolg! Sechshundertdreizehn &#8211; so viele glückliche Kinder besuchen heute die Mpalapata-Grundschule in Malawi (Südostafrika). Eine stolze Bilanz für das Projekt der &#8220;Christian-Liebig-Stiftung&#8221;, das 2006 mit dem RTL-Spendenmarathon als Partner&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zusammen mit der „Christian-Liebig-Stiftung“ unterstützt die TV-Moderatorin seit fünf Jahren ein Schulprojekt in Malawi. Mit sensationellem Erfolg!</strong></p>
<p>Sechshundertdreizehn &#8211; so viele glückliche Kinder besuchen heute die Mpalapata-Grundschule in Malawi (Südostafrika). Eine stolze Bilanz für das Projekt der &#8220;Christian-Liebig-Stiftung&#8221;, das 2006 mit dem RTL-Spendenmarathon als Partner begann. </p>
<p>Damals reiste Stiftungs-Patin Nazan Eckes (35) zum ersten Mal in das arme Land, um sich vor Ort ein Bild machen zu können. Die Früchte ihrer anschließenden Spenden-Appelle konnte sie drei Jahre später ernten: Stolz weihte die sympathische Moderatorin das Schulgebäude ein (FREIZEIT REVUE berichtete). </p>
<p>Den ganzen Artikel lesen:<br />
<a class="button rounded-all" href="http://www.christian-liebig-stiftung.de/de/wp-content/uploads/Freizeit_Revue_51-2011.pdf" target="_blank">Presseartikel downloaden</a></p>
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		<title>Brot und Arbeit für Mosambik</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 00:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia Tiller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Aufbau einer landwirtschaftlichen Produktion, eines Waisenhaus samt Mädchenausbildung und jetzt die Eröffnung einer Bäckerei: Die gebürtige Freystädterin Walburga Greiner ist mitten drin in den Hilfsprojekten in Namaacha/Mosambik. Dieser Tage kam sie aus Mosambik zurück, wo sie an der Einweihung der Bäckerei &#8220;Padaria San José&#8221;&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Aufbau einer landwirtschaftlichen Produktion, eines Waisenhaus samt Mädchenausbildung und jetzt die Eröffnung einer Bäckerei: Die gebürtige Freystädterin Walburga Greiner ist mitten drin in den Hilfsprojekten in Namaacha/Mosambik.</p>
<p>Dieser Tage kam sie aus Mosambik zurück, wo sie an der Einweihung der Bäckerei &#8220;Padaria San José&#8221; teilgenommen hat. Sie arbeitet seit fast 20 Jahren bei der Welthungerhilfe und erzählt: &#8220;Ich bin seit den 90er Jahren für die Projekte in Mosambik zuständig und habe fünf Jahre in Mosambik als Regionalkoordinatorin gearbeitet.&#8221;</p>
<p>Den ganzen Artikel lesen:<br />
<a class="button rounded-all" href="http://www.christian-liebig-stiftung.de/de/wp-content/uploads/Hilpoltsteiner_Kurier_2011-12-07.pdf" target="_blank">Presseartikel downloaden</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hier können Sie helfen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 00:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia Tiller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Gutes tun im Advent: Unterstützen Sie diejenigen, die Weihnachten nicht in Harmonie verbringen können. Wir stellen drei verschiedene Hilfsprojekte vor. Endlich sind wir wieder mitten drin in Advent und Weihnachtszeit – in der freudigen Erwartung, den Festen und Feierlichkeiten. Bei all dem Trubel sollten wir&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gutes tun im Advent: Unterstützen Sie diejenigen, die Weihnachten nicht in Harmonie verbringen können. Wir stellen drei verschiedene Hilfsprojekte vor.</p>
<p>Endlich sind wir wieder mitten drin in Advent und Weihnachtszeit – in der freudigen Erwartung, den Festen und Feierlichkeiten. Bei all dem Trubel sollten wir aber auch an die Menschen denken, die nicht im Kreise von Familie und Freunden feiern können – sei es, weil sie an unheilbaren Krankheiten leiden oder in Armut leben. Wir stellen Ihnen drei Projekte vor, bei denen Sie guten Gewissens helfen können.</p>
<p><strong>Mit Erlös einkaufen</strong><br />
Sie brauchen noch originelle Weihnachtsgeschenke? Im Benefiz-Shop der Organisation Hamburg Leuchtfeuer finden Sie nicht nur bezaubernde Ideen – wie etwa ein eigens entworfenes Karten-Set von Udo Lindenberg – sondern unterstützen mit einem Einkauf gleichzeitig das Hospiz der Einrichtung. Unheilbar kranke Menschen werden dort während ihrer letzten Wochen und Monate betreut und begleitet. Hier können Sie sich über die Arbeit von Hamburg Leuchtfeuer informieren – und hier geht’s zum Benefiz-Shop. </p>
<p><strong>Heute helfen</strong><br />
Die Christian-Liebig-Stiftung hilft bedürftigen Kindern in Afrika: Sie unterstützt den Bau von Schulen und Einrichtungen. Erst im Oktober wurde auf Initiative der Welthungerhilfe eine Ausbildungsbackstube in einem Mädchen-Wohnheim in Mosambik eingeweiht – das Gebäude finanzierte die Stiftung. Ein anderes Christian-Liebig-Projekt kümmert sich um die Ausbildung talentierter Schülerinnen und Schüler in Malawi, übernimmt über zwei bis drei Jahre alle Kosten wie Unterrichtsgebühren oder Lehrmaterialien. Sie möchten die Stiftung unterstützen? Mehr Informationen zu den einzelnen Projekten und Spenden-Möglichkeiten finden Sie unter anderem hier. </p>
<p><strong>Schöner schenken</strong><br />
Wer mit seinem Online-Einkauf eine ausgewählte Organisation unterstützen möchte, ist hier richtig: Auf clicks4charity wählen Sie zuerst eines der gemeinnützigen Projekte aus, dem Sie mit Ihrem Einkauf helfen möchten. Im nächsten Schritt klicken Sie auf zalando.de,  amazon.de oder einen anderen Shop aus dem Angebot und kaufen dort wie gewohnt ein. Der feine Unterschied? Die Provision für Ihre Shopping-Tour kommt der ausgesuchten Organisation zu gute. Hier geht’s zu den Charity-Klicks.</p>
<p><a href="http://www.freundin.de/Artikel/charity-zu-weihnachten-Hier-koennen-Sie-helfen_1605063.html"></p>
<p>http://www.freundin.de/Artikel/charity-zu-weihnachten-Hier-koennen-Sie-helfen_1605063.html</a></p>
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		<title>Bäckerei liefert Waisen eine Perspektive</title>
		<link>http://www.christian-liebig-stiftung.de/presse/baeckerei-liefert-waisen-eine-perspektive-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 00:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia Tiller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Walburga Greiner aus Freystadt koordiniert Hilfsprojekte in Mosambik — Startkapital von Stiftungen FREYSTADT — Dieser Tage kam sie aus Mosambik zurück, wo sie an der Einweihung der Bäckerei „Padaria Sao José“ teilgenommen hat. Sie arbeitet seit fast 20 Jahren bei der Welthungerhilfe und erzählt: „Ich&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Walburga Greiner aus Freystadt koordiniert Hilfsprojekte in Mosambik — Startkapital von Stiftungen</strong></p>
<p>FREYSTADT — Dieser Tage kam sie aus Mosambik zurück, wo sie an der Einweihung der Bäckerei „Padaria Sao José“ teilgenommen hat. Sie arbeitet seit fast 20 Jahren bei der Welthungerhilfe und erzählt: „Ich bin seit den neunziger Jahren für die Projekte in Mosambik zuständig und habe fünf Jahre in Mosambik als Regionalkoordinatorin gearbeitet. Den Kontakt mit den Schwestern vom Orden der Salesianerinnen, die verschiedene Schulen und Ausbildungseinrichtungen leiten, habe ich immer gepflegt.“</p>
<p>Den ganzen Artikel lesen:<br />
<a class="button rounded-all" href="http://www.christian-liebig-stiftung.de/de/wp-content/uploads/Neumarkter_Nachrichten_20111105_L09.pdf" target="_blank">Presseartikel downloaden</a></p>
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<hr /></div>
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		<title>„Heimliches Matriarchat“ in Afrika</title>
		<link>http://www.christian-liebig-stiftung.de/presse/afrika-herrscht-ein-heimliches-matriarchat/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 00:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia Tiller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Beatrice Gräfin von Keyserlingk engagiert sich seit Jahren für den Schwarzen Kontinent. Sie erklärt, warum sie sich dabei auf die Frauen verlässt. Die Bildung von Mädchen ist der Schlüssel zum Erfolg in Afrika. In einem Land wie Malawi spricht schon die Statistik für sich: Anfangs&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beatrice Gräfin von Keyserlingk engagiert sich seit Jahren für den Schwarzen Kontinent. Sie erklärt, warum sie sich dabei auf die Frauen verlässt.</strong></p>
<p>Die Bildung von Mädchen ist der Schlüssel zum Erfolg in Afrika.</p>
<p>In einem Land wie Malawi spricht schon die Statistik für sich: Anfangs wird auf Grund der allgemeinen Schulpflicht noch ein vergleichsweise hoher Prozentsatz an Mädchen eingeschult. Aber nur wenige von ihnen beenden die Grundschule und haben die Chance auf weiterführende Bildung, ganz zu schweigen von einer qualifizierten Berufsausbildung.</p>
<p>Zum einen sind Mädchen immer die Ersten, die zurückstecken müssen, wenn in einer Familie das Geld fehlt, um mehreren Geschwistern die Ausbildung zu finanzieren. Oder wenn die Versorgung nicht mehr gesichert ist, zum Beispiel nach dem Verlust eines Elternteils. Zum anderen werden Frauen meist sehr jung verheiratet und bekommen dementsprechend früh ihre Kinder, sodass an eine Weiterbildung nicht mehr zu denken ist.</p>
<p>Als wir vor acht Jahren mit der Christian-Liebig-Stiftung unsere erste Sekundarschule in Malawi bauten, legten wir fest, dass dort gleich viele Mädchen wie Jungen aufgenommen werden müssen.</p>
<p>Oft konnte ich bei meiner Arbeit mit den Kindern beobachten, dass Mädchen, die aus Familien kommen, in denen die Mutter bereits über einen gewissen Grad an Bildung verfügt, ein größeres Selbstbewusstsein haben und weniger anfällig sind für den geschlechtstypischen „Dropout“. Sie agieren selbstbestimmter und achten besser auf sich – auch was die Ansteckungsgefahr durch Krankheiten und die Hygiene im Allgemeinen angeht.</p>
<p>Wissensvermittler sind in den meisten Fällen ihre Mütter und Großmütter. Die Väter hingegen spielen kaum eine Rolle. Oft sind sie auch physisch nicht anwesend.</p>
<p>Ich beschreibe die afrikanische Gesellschaft gern als „heimliches Matriarchat“: Nach außen haben dort die Männer das Sagen – und zeigen das auch gern sehr laut. Aber sehr viele konstruktive Gespräche werden von Frauen geführt. Auch in meiner Stiftungsarbeit verlasse ich mich fast ausschließlich auf Frauen.</p>
<p>In der Entwicklungszusammenarbeit hat es sich inzwischen herumgesprochen, dass afrikanische Frauen die verlässlicheren Partner sind: Nicht umsonst werden Mikrokredite überwiegend an sie vergeben. Sie verwenden und verwalten das Geld nicht nur sinnvoller, auch der Rückfluss ist bei ihnen viel höher als bei den Männern.</p>
<p>Ein Großteil des Bruttosozialprodukts in afrikanischen Ländern wird von Frauen erwirtschaftet, selbst wenn die offiziellen Zahlen das nicht wiedergeben. Auch die frisch gekrönten Nobelpreisträgerinnen Ellen Johnson-Sirleaf, Leymah Gbowee und Tawakkul Karman haben erkannt, dass in der Stärkung der Rolle der Frau ein großes Potenzial für den afrikanischen Kontinent liegt.</p>
<p><a class="button rounded-all" href="http://www.christian-liebig-stiftung.de/de/wp-content/uploads/Focus_41-2011.pdf" target="_blank">Presseartikel downloaden</a></p>
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		<title>Mutige Frauen</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 00:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia Tiller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann ich das, darf man das? Und vor allem: schaffe ich das? Solche Zweifel kenne viele, wenn sie mal wieder an einer Gabelung ihres Weges stehen. Das VITAL-Dossier porträtiert Frauen, die beherzt JA geantwortet haben und eine Entscheidung getroffen haben, die ihr Leben umkrempelte &#8211;&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1647" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a title="Mutige Frauen" href="http://www.christian-liebig-stiftung.de/de/wp-content/uploads/mutige_frauen.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-1647 " style="border: 0pt none;" title="Mutige Frauen" src="http://www.christian-liebig-stiftung.de/de/wp-content/uploads/mutige_frauen-280x371.jpg" alt="Mutige Frauen" width="280" height="371" /></a><p class="wp-caption-text">Beatrice von Keyserlingk</p></div>
<p>Kann ich das, darf man das? Und vor allem: schaffe ich das? Solche Zweifel kenne viele, wenn sie mal wieder an einer Gabelung ihres Weges stehen. Das VITAL-Dossier porträtiert Frauen, die beherzt JA geantwortet haben und eine Entscheidung getroffen haben, die ihr Leben umkrempelte &#8211; ohne es je zu bereuen.</p>
<p>Den ganzen Artikel lesen:<br />
<a class="button rounded-all" href="http://www.christian-liebig-stiftung.de/de/wp-content/uploads/Vital_8-2011.pdf" target="_blank">Presseartikel downloaden</a></p>
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		<title>Bälle für Afrika</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 15:57:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir hatten eine Idee und Sie haben diese umgesetzt: Fast 500 selbst genähte Fußbälle sind in unserer Redaktion eingegangen. Unikate aus der ganzen Welt, durch die 5000 Euro an Spenden gesammelt wurden! Ein Fußball für Afrika. Ein Meer an Bällen sammelte sich seit unserem Aufruf&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir hatten eine Idee und Sie haben diese umgesetzt: Fast 500 selbst genähte Fußbälle sind in unserer Redaktion eingegangen. Unikate aus der ganzen Welt, durch die 5000 Euro an Spenden gesammelt wurden!</p>
<p><a href="http://www.christian-liebig-stiftung.de/de/wp-content/uploads/500_baelle_afrika_billy.jpg" rel="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-339 alignleft" style="border: 0pt none;" title="Bälle für Afrika" src="http://www.christian-liebig-stiftung.de/de/wp-content/uploads/500_baelle_afrika_billy-178x150.jpg" alt="" width="178" height="150" /></a>Ein Fußball für Afrika. Ein Meer an Bällen sammelte sich seit unserem Aufruf im April bis zur WM im Juni in unserer Redaktion an – sie kamen nicht nur aus Deutschland sondern auch aus Kanada, Paraguay, Israel und Russland. Professionell anmutende Lederbälle, Bälle mit Blümchenmuster, auf einem waren die Flaggen der teilnehmenden Nationen gepatchworkt. Manch ein Mann setzte sich an die Nähmaschine. Für jede Einsendung spendete Hubert Burda Media zehn Euro und so kamen durch Ihr großartiges Engagement 5000 Euro für die Christian-Liebig-Stifung zusammen, deren Nähklasse in Malawi wir damit unterstützen. Vielen Dank an Sie alle!</p>
<p>Zu bewundern gibtes alle Ihre Werke auf <a title="BurdaStyle" href="http://burdastyle.de" target="_blank">burdastyle.de</a></p>
<p><a class="lightbox" href="http://www.christian-liebig-stiftung.de/de/wp-content/uploads/500_baelle.jpg" title="500 Bälle für Afrika" rel="lightbox"> <button class="button rounded-all">Presseartikel ansehen</button> </a></p>
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		<title>Werlter Schüler erlaufen 7300 Euro</title>
		<link>http://www.christian-liebig-stiftung.de/presse/werlter-schueler-erlaufen-7300-euro/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 20:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia Tiller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Erlös ist für Kinder in Mosambik und die eigene Schule bestimmt. WERLTE. 7300 Euro haben Schüler des Gymnasiums Werlte bei einem Sponsorenlauf gesammelt. Das Geld solle jeweils zur Hälfte sozialen Projekten in Mosambik und dem Gymnasium Werlte zugutekommen, teilte Direktor Heinz-Joseph Thöle mit. Zuvor hatten&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erlös ist für Kinder in Mosambik und die eigene Schule bestimmt.</strong></p>
<p><strong>WERLTE. </strong>7300 Euro haben Schüler des Gymnasiums Werlte bei einem Sponsorenlauf gesammelt. Das Geld solle jeweils zur Hälfte sozialen Projekten in Mosambik und dem Gymnasium Werlte zugutekommen, teilte Direktor Heinz-Joseph Thöle mit.<br />
Zuvor hatten die Schüler sich Spender gesucht, die ihnen einen bestimmten Geld- betrag pro gelaufene Runde zusagten. An einem schulfreien Vormittag gingen rund 360 Jungen und Mädchen an den Start und legten insgesamt etwa 5000 Runden um den Sportplatz zurück. Das beste Einzelergebnis eines Schülers lag bei 33 Runden von jeweils 700 Metern.<br />
Die Idee, Schüler in Mosambik zu unterstützen, entstand durch den Wettbewerb um die bundesweite „EineLebensWeltmeisterschaft“, an dem sich auch Werlter Gymnasiasten beteiligt hatten. Dabei befassten sich die Schüler intensiv mit einem Teilnehmerland der Fußball- WM in Südafrika, um die Lebenswelten und Perspektiven anderer Jugendlicher kennenzulernen.</p>
<p>Der Klasse 8GF des Gymnasiums Werlte war Mosambik zugelost worden. Bei ihren Recherchen für den Wettbewerb erfuhren die Gymnasiasten viel über die Armut in Mosambik. Persönlich betroffen waren sie besonders von der Situation der Kinder und Jugendlichen, denen es oft am Nötigsten fehlt, sodass manche sich keine Bücher, Hefte oder andere Arbeitsmaterialien für die Schule leisten können.<br />
Das Geld wird an die Christian-Liebig-Stiftung über- wiesen, die Schulen und Bildung in Afrika fördert. Auf Wunsch der Werlter Gymnasiasten soll das Geld an mosambikanische Schulen weitergeleitet werden, damit sie Basismaterialien für die Schüler anschaffen können.</p>
<p>Das Gymnasium wird die andere Hälfte des Erlöses aus dem Sponsorenlauf für eigene schulische Zwecke einsetzen, für die keine öffentlichen Gelder zur Verfügung stehen, wie die Teilfinanzierung von Schulfahrten für bedürftige Schüler oder die Bezuschussung von Kosten, die durch die Teilnahme an Wettbewerben entstehen.</p>
<p><a class="lightbox" href="http://www.christian-liebig-stiftung.de/de/wp-content/uploads/Emszeitung_Werlter_Schuele_25_06_2010-1.jpg" title="Werlter Schüler erlaufen 7300 Euro in 5000 Runden" rel="lightbox"> <button class="button rounded-all">Presseartikel ansehen</button> </a></p>
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		<title>Nähen als Chance</title>
		<link>http://www.christian-liebig-stiftung.de/presse/nhen-als-chance/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 14:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia Tiller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Schulen der Christian-Liebig-Stiftung stehen burda-Schnitte auf  dem Lehrplan. Was bei uns Hobby ist, hilft dort zu überleben &#160; Es sind die Menschen, mit denen Beatrice Gräfin von Keyserlingk ihre Geschichte von Malawi beginnt: Von Kindern, die ihr ein Loch in den Bauch fragen,&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>In den Schulen der Christian-Liebig-Stiftung stehen burda-Schnitte auf  dem Lehrplan. Was bei uns Hobby ist, hilft dort zu überleben</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="dropcap">E</span>s sind die Menschen, mit denen Beatrice Gräfin von Keyserlingk ihre Geschichte von Malawi beginnt: Von Kindern, die ihr ein Loch in den Bauch fragen, von den Freunden, die sie dort, – fast 8000 km von Deutschland entfernt – gefunden hat. Man spürt sofort, das kleine ostafrikanische Land hat es der 40-Jährigen angetan. So kommt sie dann auch ziemlich schnell auf das, was wirklich wichtig ist: „Malawi ist bitterarm. Die meisten Leute haben kaum etwas zu essen, tragen oft Lumpen am Leib.“ Aus diesem Grund ist von Keyserlingk hier. Jedes Jahr. 2009 sogar mehrere Wochen lang. Als Vorsitzende der Christian-Liebig-Stiftung, die sie 2003 in Erinnerung an ihren im Irakkrieg als Reporter des „Focus“ ums Leben gekommenen Lebensgefährten gründete, baut die Münchner Goldschmiedin heute in Malawi Schulen auf. Denn: „Christian hielt Bildung für die beste Art, Menschen zu helfen.“ Nicht nur Rechnen, Schreiben und Lesen lernen die Kinder in den inzwischen 22 Schulen in Malawi. Auch: Nähen. Denn was bei uns Hobby ist, hilft hier zu überleben. Es gibt fast keine Textilwirtschaft in Malawi. Alles ist importiert, selbst die traditionelle Kleidung. Und das macht Nähkenntnisse so ungeheuer wertvoll hier. Die Schüler nehmen oft stundenlange Fußmärsche auf sich, um zur Schule und damit zum Nähunterricht zu gelangen. Denn wer nähen kann, kann sich eine Existenz aufbauen. „Das geht hier mit altmodischen Tretmaschinen sogar gänzlich ohne Strom.“ Auch an der Christian-Liebig-Sekundarschule wird noch so gearbeitet.</p>
<p>Ziel ist es, den Standard der Schulen zu verbessern: Fließendes Wasser und Strom, ausreichend Bücher für alle Schüler und vieles mehr steht auf dem Programm. Auch weitere neue Schulen natürlich. Vieles haben Beatrice von Keyserlingk und ihr Team schon erreicht. „Doch es muss auch noch viel getan werden“, so die engagierte Frau. Und dafür braucht die Stiftung Spenden.<br />
<strong></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><strong>Spenden und Mitgliedschaft</strong></h5>
<p>21 Grund- und eine Sekundarschule für insgesamt mehr als 5000 Schüler hat die Christian-Liebig-Stiftung in Malawi schon gebaut. Und die Arbeit soll weitergehen. Dafür braucht die Stiftung dringend Spenden. Vor allem Gelder werden benötigt, da Sachspenden einen teuren Transport erfordern.</p>
<div class="info-box info-box-1 rounded-all">
<h4 class="info-box-title rounded-top">Wer helfen oder Mitglied werden will</h4>
<div class="info-box-content rounded-bottom">
<p>Christian-Liebig-Stiftung e.V.<br />
Kontonummer: 700 3 700<br />
Bankleitzahl: 700 700 24<br />
Deutsche Bank München</p>
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		<title>Einsatz für Schüler in Afrika</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 20:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia Tiller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Beatrice von Keyserlingk setzt sich für Schüler in Afrika ein: „Die Kinder Malawis brauchen unsere Hilfe“ Zutraulich schmiegt sich die kleine Florence (7) an ihre Patentante aus dem fernen Deutschland, erzählt aufgeregt von ihren Fortschritten in der Schule. „Im vergangenen Jahr hatte sie noch große&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beatrice von Keyserlingk setzt sich für Schüler in Afrika ein: „Die Kinder Malawis brauchen unsere Hilfe“</strong></p>
<p>Zutraulich schmiegt sich die kleine Florence (7) an ihre Patentante aus dem fernen Deutschland, erzählt aufgeregt von ihren Fortschritten in der Schule. „Im vergangenen Jahr hatte sie noch große Probleme und jetzt ist sie die Viert- beste ihrer Klasse“, übersetzt Beatrice von Keyserlingk (40) sichtlich stolz.</p>
<p>Zu verdanken hat Florence das auch der Unterstützung der Münchnerin, die ihr regelmäßig Schulbücher schickt und ihre Eltern liebevoll ermahnt, ihre Tochter mehr zu unterstützen. Doch Beatrice von Keyserlingk hat ihr Herz nicht allein an ihr Patenkind verloren. Die Verlobte des im Irak-Krieg getöteten „Focus“-Redakteurs Christian Liebig setzt sich seit Jahren für den Schwarzen Kontinent ein. Als Stiftungsvorsitzende der Christian-Liebig-Stiftung e.V. besuchte sie gerade wieder fünf Wochen das zentralafrikanische Malawi, wo die Stiftung u.a. in Mpanda eine Sekundarschule für 14- bis 18-jährige Schüler gebaut hat.</p>
<p>Die brünette Goldschmiedin wohnte bei der Familie der Vizedirektorin, wo sie sich gleich als Köchin nützlich machte. Geduldig hörte sie sich die Probleme der Lehrer und Schüler an, half, die Bibliothek zu ordnen, kontrollierte die Kassenbücher und brachte die Schulspeisung auf Vordermann. Ihr größtes Anliegen ist aber die Einrichtung eines Schlafsaals für die Schülerinnen. „Das ist dringend nötig, da viele von weit herkommen und dann einfach in der Nähe der Schule schlafen. Das öffnet Tor und Tür für fürchterliche Dinge – es kam sogar schon zu Vergewaltigungen &#8230;“</p>
<p>Zudem müsse dringend in fortführende Ausbildung investiert werden. „Dank unserer Spenden aus Deutschland konnten wir zwar diese tolle Schule bauen, aber viele Jugendliche finden danach keine Arbeit und sitzen dann einfach nur zu Hause rum.“ Doch Beatrice von Keyserlingk lässt sich von solchen Problemen nicht entmutigen. „In Afrika läuft die Zeit langsamer, man braucht eben einen langen Atem“, betont sie und erzählt von dem bewegendsten Erlebnis während ihres Aufenthalts in dem von Hunger und Aids gequälten Land. „Bei einem Abendessen bei Florence’ Familie verrieten sie mir, dass sie sich jetzt alle auf HIV haben testen lassen. Es ist alles in Ordnung – mir kamen vor Glück die Tränen &#8230;“</p>
<p><strong>LISA Blitz-Info</strong><br />
Geschundenes Land<br />
■  Mit einem jährlichen Pro-Kopf-Einkommen von 600 Dollar ist Malawi eines der ärmsten Länder der Welt. Die größten Probleme sind zu wenig Ausbildungsmöglichkeiten und die mangelhafte ärztliche Versorgung. Zudem sind etwa 14 % der Bevölkerung mit HIV infiziert.<br />
■ Zum Gedenken an den 2003 im Irak- Krieg getöteten Journalisten Christian Liebig wurde die gleichnamige Stiftung gegründet, die vor allem Hilfsprojekte in Malawi und Mosambik initiiert oder fördert. Spenden: Christian-Liebig-Stiftung e.V., Konto: 700 3 700, BLZ 700 700 24, Deutsche Bank München</p>
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